Mercury eSports im Sommerloch angekommen?

Die Organisation Mercury eSports hat in nur wenigen Monaten großes geleistet, einige Erfolge erzielt und einige Teams unter sich gehabt. Wer aufmerksam die Social Media Plattformen verfolgt hat, wird mitbekommen haben, das die Organisationen derzeit einige Probleme hat.

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TMA-eJournal bat Sven und Toni zum Interview um mehr zu erfahren was derzeit in Mercury eSports los ist.

TMA-eJournal: Hallo und vielen Dank, das du dir die Zeit genommen hast! Für die recht kurze Zeit die ihr besteht (März 2016) habt ihr bereits einige Erfolge erzielt und große Schritte gemacht. Was kann die Community in Zukunft noch erwarten?

Sven und Toni: Die Community kann in nächster Zeit noch mit sehr viel von Mercury Esport rechnen. Hierbei handelt es sich nicht lediglich um unseren  Call of Duty Bereich, sondern auch um unsere anderen Bereiche wie Rainbow 6, FIFA oder auch CSGO. Unsere Ziele sind stets in Richtung Zusammenarbeit und im weiteren Schritt in Richtung erfolgreichen Auftritten gepolt. Dieses wird sich auch in der Zukunft nicht ändern.

TMA-eJournal: Ob Rainbow Six Siege oder Call of Duty, ihr seid gut unterwegs und habt auf LAN-Events oder auch bei den TMA MASTERS 2017 gut abgeräumt. Nun ist eine kleine Krise da, kann man da schon „Wer hoch fliegt, kann tief fallen“ reden?

Sven und Toni: Das sind nicht die Worte, die ich wählen würde.  Manchmal trennen sich Wege und manchmal nicht. Wir sehen das Ganze als Chance der Umstrukturierung und der neuen Ziele. Oftmals ist es so, dass sich Erfolge mit Problemen schneiden. Wir werden sehen im neuen CoD, ob unsere Umstrukturierung Erfolg hat, aber wir denken, dass wir bereits in der Vergangenheit oftmals überraschen konnten.

TMA-eJournal:  In wenigen Tagen habt ihr gleich zwei CoD-Teams verloren. Einige werden sich sicherlich Fragen ob, dass das Aus für eure Organisation ist. Zudem stellt sich die Frage was da genau los ist. Kannst du für uns und die Community da vielleicht etwas Licht ins dunkle bringen?

Sven und Toni: Im Gegensatz zu anderen Organisationen hat Mercury noch viele weiteren Standbeine. Wir haben eine hervorragende FIFA Abteilung und unsere beiden Rainbow 6 Teams sind auch erfolgreich und verbessern sich stetig. Am meisten geht allerdings unser CSGO Team unter, welches erst dieses Wochenende wieder eine LAN besuchen wird.

Also kann ich die erste Frage mit einem deutlichen nein beantworten. Mercury wird nicht durch den Verlust von einigen Spielern direkt zu machen müssen.

TMA-eJournal: Ihr habt als Organisation gewisse Erfahrungen gesammelt. Gibt es schon einen Plan wie ihr dieses Sommerloch auffangen könnt und was werdet ihr in Zukunft anders machen?  

Sven und Toni: Wir werden so weitermachen wie bisher. Wir werden uns im CoD Bereich neu strukturieren mit neuen, ehrgeizigen und erfahrenen Spielern. Die anderen Bereiche werden so weiter laufen wie bisher, genauso wie wir ständig auf der Suche nach neuen Bereichen, Spielern und Personen im Management sind.

Wir von TMA-eJournal danken fürs Interview und wünschen euch viel Erfolg für die Zukunft!

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